Ziel: Wenige Bewerbungen oder die falschen. Zuerst prüfen, ob die Stelle stimmt und welche Wege der Betrieb wirklich eingeschaltet hat.
Die Stelle selbst prüfen
- Titel und Einsatzort müssen zum Job passen. Steht oben ein anderer Ort als im Text, sehen Bewerber die falsche Stelle.
- Unter Vergütung ist eine Spanne möglich: Gehalt von und Gehalt bis, Zeitraum z. B. pro Monat. Das Feld ist nicht Pflicht. Auf der Seite steht, dass Stellen mit Gehaltsangabe bei Google for Jobs häufiger ausgespielt werden. Wer kein Gehalt nennen will, lässt es leer.
- Mehrere Orte nicht in eine Anzeige packen. Button Für weiteren Standort als neue Stelle anlegen.
Bewerbung kommt nicht auf der Website an
Unter Job-Widgets den Einbettungscode kopieren und an die Person schicken, die die Website pflegt. Der Betrieb muss den Code nicht selbst einbauen. Liegt das Widget auf der Karriereseite, erscheinen Bewerbungen mit der Quelle Widget. Solange nur eine E-Mail-Adresse in der Anzeige steht, geht die Bewerbung an der Stelle vorbei.
Mitarbeiter sollen empfehlen
Menü Empfehler intern, Button Mitarbeiter einladen. Das ist eine E-Mail-Einladung, kein IT-Projekt. Wer schon ein eigenes Empfehlungsprogramm hat oder keines will, lässt den Menüpunkt aus. Empfehler extern ist separat.
Selbst teilen, ohne Kampagne
Am Job Inserat teilen: LinkedIn, Facebook, Twitter/X oder Link kopieren. Das postet nichts automatisch. Reichweite+ mit Kampagne starten ist die bezahlte Werbung. Google Ads steht auf „In Vorbereitung“ und ist noch nicht buchbar.
Viele Klicks, niemand passt
Unter Reports die Aufrufe und die Bewerbungen vergleichen. Am Job Statistik öffnet die SpediBot-Analyse. Kommen Bewerbungen mit einem anderen Beruf als in der Anzeige, Titel und Anforderungen in der Stelle nachschärfen, nicht zuerst eine Kampagne buchen.
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